Interview mit Elena Ferrante in der Paris Review

Um ihre Anonymität zu wahren, gibt Elena Ferrante, die Autorin der Neapolitanischen Saga, pro Land nur ein einziges, schriftlich geführtes Interview.
In der Paris Review erschien im Frühjahr 2015 das ausführliche Interview, das von Ferrantes Verlegern Sandro und Sandra Ferri und deren Tochter Eva geführt wurde. Ferrante gibt darin Auskunft über den Schreibprozess, über ›female fiction‹ und ›sincerity in literature‹, zwei Begriffe, die immer wieder im Zusammenhang mit ihrem Werk fallen, aber auch über die Entwicklung der Gegenwartsliteratur, die Entscheidung für die Anonymität, das Rätseln um ihre Person und natürlich über ihre Romane. Neben den vier Bänden der Neapolitanischen Saga werden auch die frühen Romane L’amore molesto (dt.: Lästige Liebe) und  I giorni dell’abbandon (dt.: Tage des Verlassenwerdens) thematisiert. Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen »

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