Sandra Kegel über Meine geniale Freundin

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bespricht Sandra Kegel den ersten Band der Tetralogie und ist begeistert: »Ferrante beherrscht eine elegante, schwerelose Sprache, dramaturgisch hat sie ihren Stoff jederzeit im Griff. Das ist … bisweilen grandios – genau wie die Übersetzung durch Karin Krieger.«

Meine geniale Freundin lebe, so Kegel, vor allem »von der Kunstfertigkeit der Autorin, den Rione […] sinnlich erfahrbar zu machen.« Zudem hebt Kegel die horizontale Erzählweise der Romane, bei der über mehrere Episoden eine ganze Welt abgebildet wird, hervor, da diese unter anderem zu den zahlreichen Vergleichen mit großen Erzählern des 19. Jahrhunderts oder epischen amerikanischen Serien wie The Wire beitrage.

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