Martin Ebel über Die Geschichte der getrennten Wege

Martin Ebel hat in der Süddeutschen Zeitung Die Geschichte der getrennten Wege rezensiert und findet: »Elena Ferrante gehört zu den besten Geschichtenerzählern unserer Zeit.«

Der dritte Band der Neapel-Tetralogie stehe den zwei vorherigen Romanen der Saga hinsichtlich seiner literarischen Qualität in nichts nach. Vielmehr sind Lila und Lenù, so Ebel, »mit jedem Band zugleich plastischer und flirrender geworden, kommen uns näher und werden uns fremder zugleich.«

Beeindruckt stellt Ebel fest, dass das »komplexe Verhältnis der beiden Freundinnen«, welches das psychologische Zentrum der Neapolitanischen Romane bilde, auch nach drei Bänden und über 1.500 Seiten »noch lange nicht ausgeleuchtet ist.«

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen »

SCHLAGWÖRTER: Gelesen und Geliebt
button_buchgewinnen_weiss button_leseprobe_b button_gewinnen_klein_weiss button_buchtrailer_klein_weiss button_burger_1 button_burger_2 button_facebook_weiss button_home button_kaufen_1_weiss button_link button_newsletter_1_weiss button_pdf_nur_schrift_weiss button_pdfdownload_nur_schrift_weiss button_pdfdownload button_pfeilnachlinks button_pfeilnachoben button_pfeilnachrechts button_pfeilnachunten button_share button_suhrkampverlag_weiss button_suhrkampverlag icon_newsletter_1 icon_newsletter_2 icon_newsletter_3 icon_newsletter_pfeil logo_sv

Um Ihnen ein bestmögliches Erlebnis bieten zu können, verwenden wir Cookies, Analytics & Remarketing. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzhinweisen zu.