Maike Albath und Jörg Magenau über Elena Ferrante

Auf Deutschlandradio Kultur haben Maike Albath und Jörg Magenau im Gespräch über Meine geniale Freundin und das #FerranteFever diskutiert.
Albath sieht den Erfolg der Bücher vor allem in der Breite der Thematik und den sehr plastischen Figuren begründet. In Italien, so Albath, sei Elena Ferrantes Saga so erfolgreich gewesen, weil sich die überwiegend weibliche Leserschaft mit dem Erzählten identifizieren konnte, während die Begeisterung für die vierbändige Neapolitanische Saga in den USA auf die Tatsache zurückzuführen sei, dass eine Herkunftsgeschichte aus sehr einfachen Verhältnissen erzählt wird. Die literarische Leistung der Tetralogie liege in dem lange nicht mehr unternommenen Versuch, »ein ganzes Leben in einer realistischen Art und Weise erzählbar zu machen«. Der Kitsch-Verdacht ist laut Albath »absolut falsch«.
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