Joy Denalane über Elena Ferrante

Die Sängerin Joy Denalane ist im #FerranteFever:

Im Berliner Tagesspiegel berichtet die Sängerin über die Lektüre von Meine geniale Freundin:

»Ich habe das Buch fast in einem Schwung durchgelesen, in jeder freien Minute nahm ich es zur Hand. […] Wie ihre Frauenfreundschaft beschrieben wird, ist schonungslos ehrlich.«

In der Zeitschrift Grazia stellt Denalane zudem in der Rubrik »6 Dinge aus meinem Leben« unter anderem auch ihre Ausgabe von Die Geschichte eines neuen Namens vor. Der zweite Teil der Saga sei »eine großartige Studie menschlichen Verhaltens.«

Auch zur »Enttarnung« von Elena Ferrante durch den Journalisten Claudio Gatti bezieht die Berliner Sängerin Stellung:

»Die Beschreibung der Freundinnen Lenú und Lina ist so glaubhaft, dass hinter dem Pseudonym Elena Ferrante bestimmt eine Frau steckt. Es ist mir jedoch total unwichtig, den richtigen Namen zu erfahren. Ich fand es unmöglich, als ein Journalist kürzlich versucht hat, das Geheimnis zu lüften, indem er Abrechnungen des Verlags verglichen hat. Das empfinde ich als Verletzung der Privatsphäre.«

Den vollständigen Beitrag im Tagesspiegel können Sie hier nachlesen »

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