Interview mit Elena Ferrante zur Verfilmung von Meine geniale Freundin

In einem Interview mit der New York Times hat sich Elena Ferrante zur Verfilmung ihrer Neapolitanischen Saga geäußert.

In dem per E-Mail geführten Gespräch begrüßte Ferrante die offenen Castings in Neapel und die Suche nach Kindern, die bislang noch keine Schauspielerfahrung gesammelt haben. Im Gegensatz zu geübten Nachwuchsschauspielern könne es Laien eher gelingen, die – zumeist von Erwachsenen auferlegten – Stereotypen der Rollen zu überwinden.

Ohnehin könne eine reale Person nie der Vorstellung einer Figur entsprechen, die sich beim Schreiben oder Lesen eines Romans entwickle, so die Autorin der Tetralogie. Daher werde sie davon absehen, Einfluss auf Entscheidungen rund um das Casting und die Produktion der Serie zu nehmen. Was die Gestaltung des Sets angeht, beschränke sie sich auf wenige Kommentare darüber, ob es »richtig« aussehe. Ferrante zeichnet auch nicht für das Drehbuch verantwortlich – berichtet im Interview aber davon, dass sie die Texte stets lese und anschließend detaillierte Kommentare und Notizen an die Produzenten zurücksende.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen »

button_leseprobe_B button_buchgewinnen_weiss button_gewinnen_klein_weiss button_buchtrailer_klein_weiss button_burger_1 button_burger_2 button_facebook_weiss button_home button_kaufen_1_weiss button_link button_newsletter_1_weiss button_pdf_nur_schrift_weiss button_pdfdownload_nur_schrift_weiss button_pdfdownload button_pfeilnachlinks button_pfeilnachoben button_pfeilnachrechts button_pfeilnachunten button_share button_suhrkampverlag_weiss button_suhrkampverlag icon_newsletter_1 icon_newsletter_2 icon_newsletter_3 icon_newsletter_pfeil logo_sv

Um Ihnen ein bestmögliches Erlebnis bieten zu können, verwenden wir Cookies, Analytics & Remarketing. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzhinweisen zu.