Hubert Winkels und Antje Deistler über Ferrantes Tetralogie

In der Sendung Büchermarkt nehmen Antje Deistler und Hubert Winkels die Doppelplatzierung auf der SPIEGEL-Bestsellerliste zum Anlass, um über Elena Ferrantes Neapolitanische Saga zu diskutieren.

Den Hauptgrund für den Erfolg der Tetralogie sieht Winkels in der »Qualität der Erzählung im Kern«. Die Geschichte von Lenú und Lila, die er als »eine Person in verschiedenen Ausformungen« liest, »fasziniert«. Sie biete zudem hohes Anknüpfungspotenzial für das internationale Publikum, da Ferrante nicht nur die Nachkriegsgeschichte Italiens, sondern auch vieler anderer Länder erzähle.

Auch auf die die vermeintliche Enttarnung von Elena Ferrante durch den Investigativjournalisten Claudio Gatti gehen Deistler und Winkels in ihrem Gespräch ein. Es widerstrebe ihm, so Winkels, zu behaupten, der Erfolg der Bücher habe mit der Anonymität von Ferrante zu tun. Er lehnt die Enthüllungsreportage von Gatti nicht nur ab, sondern zweifelt auch die vermeintliche Identität von Elena Ferrante an.

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