Franz Haas über Die Geschichte des verlorenen Kindes

In der Neuen Zürcher Zeitung hat Franz Haas den vierten Band der Neapolitanischen Saga rezensiert.

Noch deutlicher als in den früheren Bänden, so Haas, zeichnet Ferrante in Die Geschichte des verlorenen Kindes die Zeitgeschichte Italiens nach. Ferrante erzähle auch im abschließenden Band ihrer Tetralogie wieder »scharfsinnig soziologisch und dezidiert politisch«:

»Kaum eine soziologische Darstellung von Italiens jüngster Zeitgeschichte kann mit Elena Ferrantes Bestseller mithalten.«

Den internationalen Erfolg der Saga sieht Haas in der Kombination aus »erzählerischen, gestalterischen und kompositorischen Qualitäten sowie psychologische Subtilitäten« begründet.

Die ganze Rezension können Sie hier nachlesen »

 

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