Ferrantes Neapel. Teil 3: Die Kirche im Rione

In unserer Reihe »Ferrantes Neapel« stellen wir mit Fotografien, Zitaten und einem Kommentar wöchentlich einen Ort aus Elena Ferrantes Neapolitanischer Saga vor. Dieser dritte Teil ist einer der vielen kleinen Kirchen im Rione gewidmet, die für Lila, Lenú und viele andere Bewohner im Rione Ausgangspunkt und Ziel kleiner Ausflüge sind. Die Familien Sarratore und Spagnuolo führt ihr Weg hingegen auch über die Grenzen ihres Stadtteils hinaus.

»Sie [Gigliola], Nino und Marisa hatten das Glück, Eltern zu haben, die mit ihren Kindern ausgedehnte Spaziergänge machten, nicht nur die wenigen Schritte bis zum Park an der Kirche.«


© Moritz Müller-Schwefe / Corinne Orlowski

Von Elenas Park an der Kirche ist nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen Brache, Tauben und ein eingezäunter Spielplatz. Auf einem Betonblock sitzt eine alte Frau in der Sonne und liest sich laut aus ihrer Illustrierten vor. »Wenn das ein Traum ist«, steht an einer Wand, »weck mich niemals auf. Ich liebe dich.«

SCHLAGWÖRTER: Ferrantes Neapel
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