Ferrantes Neapel. Teil 2: Die Tanksäule im Rione

In unserer Reihe »Ferrantes Neapel« stellen wir mit Fotografien, Zitaten und einem Kommentar wöchentlich einen Ort aus Elena Ferrantes Neapolitanischer Saga vor. Dieser zweite Teil ist einer der vielen kleinen Tankstellen im Rione gewidmet. In Die Geschichte eines neuen Namens plant Antonio Cappuccio, eine solche Tanksäule zu pachten:

»Er hoffte, als Sohn einer Witwe und als einzige Stütze der Familie den Militärdienst umgehen zu können, wollte in der Werkstatt um eine Lohnerhöhung bitten und sparen, um eine Tanksäule am Stradone pachten zu können, wir würden heiraten, und ich würde ihm an der Tanksäule helfen.«

 


© Moritz Müller-Schwefe / Corinne Orlowski

In Neapel sieht man viele von diesen Tanksäulen. Die Tankwarte sitzen in der Sonne und warten auf Kundschaft. Sie sitzen einfach da. Schauen. Und warten. Schlafen vielleicht ein wenig. Fast wie in Cesare Paveses wunderbarem Gedicht Atlantic Oil.

SCHLAGWÖRTER: Ferrantes Neapel
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