Selbstporträt der großen Unbekannten: Frantumaglia von Elena Ferrante

Am 9. April erscheint Elena Ferrantes neues Buch Frantumaglia. Darin verflechten sich Briefe, Aufsätze und Interviews aus über fünfundzwanzig Jahren zu einem außergewöhnlichen Werk, die Einblick in das Schaffen der unter Pseudonym veröffentlichenden Autorin gewähren: Ferrante berichtet über ihre Kindheit in Neapel, die als unerschöpfliches Archiv aus Erinnerungen und Fantasien bereitsteht, erzählt von ihrer neapolitanischen Herkunft, ihrem Verhältnis zu Fragen, die das weibliche Geschlecht betreffen, und diskutiert ihre Perspektive auf die Öffentlichkeit.

»In Büchern können wir Dinge über uns sagen und erkennen, die wir in der Realität nicht auszusprechen wagen.«

Ein nie abreißender Fluss von Enthüllungen durchdringender Klarheit steht der unbezwingbaren und unantastbaren Unsichtbarkeit der Autorin gegenüber. So entsteht ein dichtes Mosaik aus Geschichten, bei dem Ferrante die wichtigsten Fragen ihrer Leserinnen und Leser beantwortet und sich so offen zeigt wie nie zuvor. Und obwohl die Autorin dabei fast greifbar wird, bleibt sie uns doch faszinierend fremd.

In die ersten Seiten von Frantumaglia können Sie bereits hier hineinlesen »

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