die taz zu Besuch im Suhrkamp Verlag

Für die taz. hat Felix Zimmermann den Suhrkamp Verlag besucht, um nach der »Enthüllungsreportage« von Claudio Gatti mit verschiedenen verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen des Hauses über die Publikation von Elena Ferrantes Neapolitanischer Saga zu sprechen.

Frank Wegner, der Meine geniale Freundin als Lektor betreut, berichtet etwa, wie er die Neapolitanische Tetralogie im Jahr 2014 für den Verlag gewinnen konnte. Nicht etwa das höchste Gebot war letztendlich ausschlaggebend, sondern vielmehr ein »Liebesbrief« an Elena Ferrante, in dem Wegner darlegte, was ihn am vierbändigen Werk begeistere.

Nach der Sicherung der Rechte kümmerte man sich im Verlag mit Bedacht um die Buchcover. Nach ausführlichen Diskussionen wurden sie letzten Endes vom italienischen Illustrator Emiliano Ponzi gestaltet, verrät Matthias Reiner, der Leiter der Werbeabteilung. Zudem schreibt Zimmermann über ein Gespräch mit Verleger Jonathan Landgrebe, in dem er unter anderem um die Bedeutung der vermeintlichen Enttarnung Elena Ferrantes geht.

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SCHLAGWÖRTER: Im Gespräch
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