Andreas Fanizadeh über den dritten Band der Neapel-Tetralogie

Andreas Fanizadeh hat in der taz Die Geschichte der getrennten Wege rezensiert.

Der dritte Band der Neapolitanischen Saga »entfaltet über ein weit verzweigtes und psychologisch fein ausgestaltetes Personentableau ein bezeichnendes Panorama der 1970er-Jahre in Italien.« Die Erzählperspektive von Elena Greco sei wie bereits bei den Vorgängerbänden auch in Die Geschichte der getrennten Wege »kunstvoll« umgesetzt worden.

Ferrantes Tetralogie bezeichnet Fanizadeh resümierend als »Jahrhundertwerk«:

»Elena Ferrante hat die große Erzählung Nachkriegsitaliens geschrieben. Ihr Romanepos entlang der beiden Frauenfiguren Lila und Elena begeistert Publikum und Literaturkritik. Ausdauernd, anhaltend, und das zu Recht.«

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