»Am Ende weiß man wieder, warum Lesen so glücklich machen kann.«

In der Frankfurter Rundschau hat Cornelia Geißler den vierten Band der Neapolitanischen Saga besprochen und nimmt Die Geschichte des verlorenen Kindes zum Anlass, einen resümierenden Blick auf die Tetralogie zu werfen.

Ferrantes Romane erkunden, so die Kritikerin, das menschliche Zusammenleben:

»Sie führen auf die leuchtenden Felder von Zuneigung und in die finsteren Ecken von Hass, buchstabieren das Verhältnis von Männern und Frauen durch und deklinieren die gesellschaftlichen Schichten.«

Vor allem der letzte Band zeige, so Geißler, was für eine »geniale Erzählerin« Elena Ferrante sei, »über die Zeiten hinweg und hinein in die Psyche der Figuren.« Die Geschichte des verlorenen Kindes überrasche mit jähen Wendungen.
Enttäuschend sei lediglich die Tatsache, dass man nach 616 Seiten die vertrauten Figuren im Buch zurücklassen müsse. Geißlers Vorschlag gegen das Stadium des Verlusts: Einfach wieder beim ersten Band beginnen, der sich »tröstlich an die letzten Seiten des vierten« Bandes anfüge.

Die ganze Rezension können Sie hier nachlesen »

SCHLAGWÖRTER: Gelesen und Geliebt
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